Kriegszeiten waren unsichere Zeiten, und deswegen war die Frage, wie der Schutz der Bevölkerung sichergestellt werden konnte, ein stets aktuelles Thema. Eine Antwort darauf waren sog. Salvaguardien, also Schutzbriefe, die von einer kriegführenden Partei ausgestellt wurden. Nutznießer waren vielfach Reisende, aber auch Dörfer und Städte profitierten davon1.
„14. September 1626: Ein kaiserlicher Schutzbrief für die Stadt Nürnberg“ weiterlesen- Beispiele dafür hier: Eine Salvaguardia für einen Boten. dk-blog. Abgerufen am 13. September 2026 von https://doi.org/10.58079/nsgw ; 2. September 1624: Das Haus Hatzfeldt als Teil der kaiserlichen Klientel. dk-blog. Abgerufen am 13. September 2026 von https://doi.org/10.58079/128l3 ; Der Hansetag von 1628 – ein Kölner Reisebericht, II. dk-blog. Abgerufen am 11. September 2026 von https://doi.org/10.58079/nscm ; Mord an einem Franziskaner. dk-blog. Abgerufen am 11. September 2026 von https://doi.org/10.58079/nsam . [↩]