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Frühjahr 1626: Eine heilsame Quelle entspringt

Während in Oberösterreich die Bauern einen Aufstand organisierten1, ereignete sich in Niederösterreich ein Wunder. So nahmen es zumindest die Zeitgenossen wahr, wie es immer wieder in diesen Jahren passierte: oft wurde eine derartige Erscheinung als göttliche Warnung gedeutet, manchmal aber verstand man das Ereignis als tröstend und hilfreich.

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  1. 16. Mai 1626: Die oberösterreichischen Bauern begehren auf. dk-blog. Abgerufen am 23. Juni 2026 von https://doi.org/10.58079/167o4 . []

14. Oktober 1620: Die Ächtung niederösterreichischer Rebellen

Während die kaiserlichen Truppen und die der Katholischen Liga noch in Böhmen operierten, konnte Ferdinand II. in seinen Kernlanden schon wieder daran gehen, die alte Ordnung herzustellen. In einer Zeitungsnachricht vom 14. Oktober 1620 erließ er ein Mandat, in dem er eine Reihe von Ständen in Niederösterreich zu „Condemnirten & Publicirten Rebellen vnd Feind deß Vatterlandts“ erklärte1.

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  1. Copia, Deß Andern Mandats Der Röm: Kayß. May. Declarirten Condemnirten & Publicirten Rebellen und Feind deß Vatterlandts/ mit Ihren Namen benendt / [Wir Ferdinand der Ander/ von Gottes gnaden/ Erwöhlter Römischer Kayser …], Augsburg (Sara Mang) 1620, urn:nbn:de:gbv:3:1-26551. []