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5. September 1626: Kurbayerische Pläne nach dem Sieg bei Lutter

Der Sieg Tillys über Christian IV. von Dänemark bei Lutter am Barenberg gab auch dem bayerischen Kurfürsten politischen Auftrieb. Kaum daß die Nachricht in München eingetroffen war, schickte der Kurfürst einen Kurier nach Wien.

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27. August 1626: Flugschriften zur Schlacht bei Lutter am Barenberge

Im Sommer 1626 rückte die Armee der Liga weiter vor. Nachdem Tilly am 11. August Göttingen eingenommen hatte, wandte er sich gegen Nordheim, als ihn die Nachricht erreichte, daß die Armee Christians IV. aufgebrochen war und am 16. August ihrerseits Nordheim erreichte. Bevor Tilly auf den Feind traf, wollte er jedoch Verstärkungen abwarten, die ihm von Wallenstein zugesagt worden waren.

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18. Juni 1626: Totengeläut für Christian von Braunschweig

Seit vielen Jahren war Christian von Braunschweig als Parteigänger des Pfalzgrafen Friedrich aufgetreten und hatte sich dabei als hartnäckiger Gegner Habsburgs erwiesen. Und ungeachtet einiger Rückschläge hatte er immer wieder neue Armeen gegen den Kaiser und seine Verbündeten organisiert. Im Frühsommer 1626 aber erkrankte der Fürst schwer, am 16. Juni 1626 verstarb er.

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4. und 8. Februar 1626: Falschnachrichten, erstunken und erlogen!

Wie Nachrichten zu bewerten waren, stellte auch die Zeitgenossen im frühen 17. Jahrhundert vor Probleme. Zunächst sicher Verbürgtes stellte sich später als unwahr heraus, wobei oftmals unklar war, ob dies einer unglücklichen Verdrehung der Tatsachen geschuldet war oder einer gezielten Manipulation. Ein solches Beispiel gab es auch Anfang Februar 1626.

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18. Februar 1624: Geld für den Festungsbau von Wolfenbüttel

Zu Beginn des Jahres 1624 war im Niedersächsischen Reichskreis die Lage oberflächlich betrachtet ruhig. Kämpfe gab es keine. Doch wirklich friedlich war es nicht, dafür standen noch zu viele Truppen unter Waffen: der Reichskreis hatte einige Söldner angeworben, und auch Einheiten der Liga waren nicht weit von den Territorien des Reichskreises entfernt.

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